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Vom Paddleboard zur Piste: Das polysportive Sommertraining

Die Sommerpause – eine Zeit, in der viele von uns die Skier im Keller verstauen und Sonnenbrillen statt Skibrillen aufsetzen. Doch für unsere JO-Athletinnen und -Athleten bedeutet das keineswegs Ruhepause. Unter der inspirierenden Leitung von Leibi wurde das Konditionstraining diesen Sommer wieder sehr vielseitig und polysportiv geplant und durchgeführt.


Während manche denken würden, dass es nur um Ausdauer und Kraft geht, hat Leibi darauf geachtet, dass Abwechslung und Spaß im Vordergrund stehen. „Man muss das Training immer wieder neu und interessant gestalten, damit die Motivation hoch bleibt“, betont Leibi. Und so wurde es gemacht: Von Biathlon über Beach-Volley bis zum Boxtraining in Chur. Sogar Stand-up Paddling, Inlineslalom, Skiteppich und Joggingrunden um den See, standen auf dem Programm. "Nach einem alten Sprichwort werden Skifahrer im Sommer gemacht. Die vier, fünf Monate Skifahren im Jahr sollten nicht mit dem Üben von Grundfertigkeiten verschwendet werden, dies kann früher erledigt werden," meint er.


„Ein polysportiver Ansatz im Sommer hilft unseren Athleten nicht nur, ihre allgemeine Fitness zu verbessern, sondern fördert auch mentale Stärke, indem Herausforderungen gemeistert werden“, erzählt Leibi. „Es geht nicht nur um körperliche Fitness. Es geht darum, den Geist zu schärfen, die Teamdynamik zu stärken und den Athletinnen und Athleten eine Plattform zu bieten, auf der sie in allen Bereichen wachsen können“, ergänzt Stoni.



Also, während ihr eure Skier diesen Sommer gut eingelagert habt, unsere JOs waren damit beschäftigt, stärker, schneller und bereiter für die nächste Saison zu werden. Freuen wir uns, die Resultate dieser vielfältigen Kondis bald auf den Pisten mitzuverfolgen!




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